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DMC

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Nach langer Vorbereitung und Planung fand letztes Wochenende das 1. Seniorsommercamp in Dresden statt. Cheerleader aus 8 verschiedenen Vereinen kamen und trainierten zusammen. So waren neben Mitgliedern von DMC Cheerleader von CMA – CheerMANIA Auerbach, CCl – Cheerleader Club Leipzig, UCX – United Cheer X-plosion, dem Riesaer Cheerleaderverein, den Silverines aus Freiberg, dem Cheerleaderverein Obervoigtland aus Oelsnitz sowie den Wildcats Leverkusen angereist.

Los ging‘s am Samstag um 10 Uhr. Nach dem gemeinsamen Warm-up und einstunten ging es schon in unsere erste Challenge. Ziel war es dabei, den Flyer am schnellsten in einer Lip über den Hallenboden zur anderen Seite ohne Drop zu bringen. CMA hatte schnell den Dreh raus und konnte sich so durchsetzen. (Hier geht’s zum Video – es ist Video 2) Danach ging es ins freie Stunten und jeder hatte Zeit, die anderen kennenzulernen oder für sich selbst zu arbeiten. Nach einer kurzen Mittagspause ging es weiter und neue Challenges standen an. Ob nun „wer kann einen bestimmten Stunt am längsten oben halten?“ oder „Wer schafft die meisten Salti?“; für jeden war mindestens eine Challenge dabei und deshalb wurde diese auch immer von einem anderen Team gewonnen. Jeder kleine Wettstreit wurde mit viel Eifer, aber auch jeder Menge Spaß angenommen. Um 17 Uhr war der sportliche Teil des Camptages vorbei und es folgte ein gemeinsamer Grillabend an der Elbe. Zwischen Steaks, Roster und Salaten konnten sich hier alle auch außerhalb der Halle besser kennenlernen. Mit Musik und Cheer-Aktivity wurde ein anstrengender Tag entspannt zu Ende gebracht.

Nach einer kurzen Nacht hieß es am Sonntag 10 Uhr: gemeinsames Warm-up und etwas einstunten. Eine Stunde später trennten sich vorerst unsere Wege. Während UCX lieber in der Halle weiter trainieren wollte, marschierten die Anderen in das Dresdner Zentrum. Selbst die vielen Radfahrer konnten uns von unserem Ziel, ein paar schöne Bilder vor der Frauenkirche zu schießen, nicht abhalten. Weitere Ziele des Sightseeing-Stuntens waren z.B. die Semperoper oder auch der Dresdner Zwinger. (Videoschnipsel) Durch die tolle Zusammenarbeit zwischen den Teams konnten schöne Stunts und hohe Pyramiden gezeigt werden. Viele Passanten blieben stehen, klatschten und fragten, wer wir sind und was wir machen. Mütter erklärten ihren Kindern: das sind Cheerleader.

Zurück in der Halle ließen wir das Camp ruhig ausklingen. Es wurden die ersten Resumees gezogen. Dabei stand bei niemandem die Frage im Mittelpunkt, ob ein weiteres Sommercamp in Dresden stattfinden soll, sondern nur wie. Die Wildcats aus Leverkusen wollen z.B. auch eingeladen werden und Auerbach bot an, sich in die Vorbereitung noch stärker mit einzubringen. Auch wollen wir im nächsten Jahr noch mehr Möglichkeiten finden in den gegenseitigen Austausch zu kommen. Dieses Feedback tat uns richtig gut. Hieß es doch, es hat allen gefallen, auch wenn wir einige Dinge noch etwas ändern möchten. Und so ging das Camp gegen 14.00 Uhr langsam zu Ende. Nach der Verabschiedung kehrten die Teams wieder nach Hause und neben dem Gefühl, ja, es war toll, bleibt uns allen der Muskelkater der letzten zwei Tage noch etwas erhalten.

DMC möchte sich noch einmal ganz herzlich bei allen anwesenden Teams und Helfern für das tolle Wochenende bedanken. (Saskia)

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Weitere Bilder und Videos.

 

 

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Die Deutsche Meisterschaft war für uns DMC-ler in vielerlei Hinsicht emotional. Natürlich zum einen wegen der Achterbahnfahrt der Gefühle, die wir als Team durch eine teilweise missglückte Routine und dem dann doch noch erreichten dritten Platz selbst verursacht hatten. Zum anderen ging uns jedoch das gegenseitige Unterstützen der sächsischen Teams sehr nah. Im Bus schwelgten wir in Erinnerungen  und dachten an die Camps, die die Teams früher immer gemacht hatten. „Warum gab es das eigentlich schon lange nicht mehr?“, war dann die Frage, die wir uns alle stellten. Und so war die Idee im Bus geboren, das Ganze mal wieder zu organisieren. Unser Vorstand besorgte Hallen, wir schauten in unseren Wohnungen nach freien Schlafplätzen und schrieben einige Teams an. Zunächst bekamen wir kaum Antworten und sahen das Ganze schon fast als gescheitert an, bis sich schlagartig alle auf einmal zurück meldeten und sogar noch anderen Teams Bescheid gegeben hatten.

So freuen wir uns dieses Wochenende auf fast 100 Seniors aus ganz Cheerleading-Sachsen zu unserem ersten Seniorsommercamp. Gemeinsam mit Cheerleadern aus Auerbach, Riesa, Leipzig, Freiberg, Oelsnitz, Dresden und sogar aus Leverkusen werden wir in den nächsten zwei Tagen stunten, tumbeln, grillen und bestimmt jede Menge Spaß haben. Wir freuen uns riesig auf Euch, sind gespannt und werden berichten!

Ein riesen Dank an unseren Vorstand für die Unterstützung des Camps in der Vorbereitung.

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Wir der  Lunicats Cheerleaderin Verein , bestehend aus den Kiddy Cats, den Lunicats, DMC und den DancePassion, haben uns am Team Büro getroffen um zusammen nach Belantis zu fahren. Früh am  Morgen fuhren wir schon los und kamen aufgeregt an.

Im Belantis angekommen bereiteten wir uns auch schon auf unseren 1. Auftritt vor. Das bedeutet, unsere schicke Uniform anziehen, uns erwärmen, dehnen und das Programm noch einmal durchgehen. Als die ersten Gäste kamen und aufgeregt im Eingangsbereich standen, ging unser erster Auftritt schon los. Begeistert standen die Besucher um uns herum und klatschten mit.

Nach dem 1. erfolgreichen Auftritt bekamen auch wir unsere Belohnung und durften nun auch den  Park erkunden. Da wir dort sehr viel Spaß hatten gingen wir motivierter zum nächsten Auftritt.

Als wir uns alle wieder versammelt haben bereiteten wir uns wieder vor. Bei unseren Vorbereitungen schauten uns wieder ein paar Besucher zu, mitunter ein Junggesellenabschied. Der Bräutigam kam auf uns zu und durfte natürlich bei der Erwärmung ein bisschen mitmachen . Seinen Freunden und dem Bräutigam hat es sehr viel Spaß gemacht, denn der Bräutigam wurde von uns hochgehoben. Dann ging schon der 2. Aufritt los und wir standen alle schon bereit da. Die Gäste haben sich auch schon alle versammelt und schauten uns gespannt zu. Alle warteten schon bis es los ging doch es gab ein kleines Problem mit der Technik. Dadurch gab es auch keine Musik, doch dies hielt uns nicht davon ab zu beginnen und wir fingen an motiviert zu Klatschen. Begeistert schauten uns die Besucher an, denn auch dieser Aufritt war ein Erfolg. Nach dem Auftritt durften wir uns wieder im park vergnügen. Doch leider war dieser schöne und spaßige Tag auch schon für unseren Verein vorbei. Wir fuhren wieder gemeinsam zurück zum Team Büro und verabschiedeten uns von einander. Wir hatten alle einen spaßigen und aufregenden Tag im Belantis. (Josi)

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Saskia & Ira (Zum Vergrößern bitte anklicken)

 

Nach der Deutschen Meisterschaft gab es auch dieses Jahr wieder einen Umbruch bei uns. Dazu zählen unsere 1 ½ neuen Coaches Ira und Saskia, die wir euch nun endlich vorstellen wollen.

Schon im letzten Jahr war Ira ein Teil unseres Trainerteams bei DMC gewesen. In der vergangenen Saison war sie Assistant Coach. Vor allem nach ihrem Handbruch im Januar hat sie das Team von vorne trainiert.  Ira ist seit 11 Jahren Cheerleader und seit 4 Jahren als Trainerin der Josie Girls (Schul-AG) in unserem Verein aktiv. Auch wenn sie körperlich nicht die Größte ist, ist ihr Herz dafür umso größer. Fast immer hat sie ein Lächeln im Gesicht (wenn Ira nicht lacht, dann läuft es gerade vollkommen falsch) und um keinen Kommentar verlegen, trainiert sie uns. Sie ist ein sehr aufgeschlossener Mensch und immer gerecht. Ira ist seit 2014 Teammitglied bei DMC und kennt das Team dadurch sehr gut.

Genauso wie Saskia. Sie ist ebenfalls 2014 Teammitglied geworden und ist ganz neu im LCV-Trainerstab. In ihren sechs Aktivenjahren, bei der sie drei davon durch die Cheerleader-Schmiede „Auerbach“ gegangen ist, konnte sich Saskia ein riesiges Cheer-Wissen in vielen Bereichen des Sportes  aneignen. Ganz ungewohnt ist Saskia in der Trainerposition für das Team nicht. Gerade im Tumbling hat sie in den letzten Jahren den einen oder anderen Tipp weitergeben können. Sie hat einen riesen Ehrgeiz und verschwendet nie einen Gedanken ans Aufgeben. Ja, das ist vielleicht ein sehr altes Wort, aber spitzbübisch ist ein weiteres Attribut, das zu Saskia wie die Faust aufs Auge passt. Für einen Scherz ist sie immer zu haben und doch weiß sie ganz genau, wann man sich konzentrieren sollte, um sein Ziel zu erreichen. Außerdem ist sie unser Versuchskaninchen für neue Stunts und unser Maßstab, denn wenn du beim Krafttraining schneller bist als Sassi, machst du wahrscheinlich was falsch.

Als wir im Team darum baten, die neuen Coaches zu beschreiben fasste Steffi das ganze so zusammen: Es gibt eigentlich immer einen guten und einen bösen Cop, aber bei uns nicht. Wir haben eher einen kleine guten Cop und einen großen guten Cop. In diesem Sinne wünschen wir den beiden ganz viel Erfolg.

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„Jedes Team ist so schwach wie sein stärkstes Glied“- Ja eigentlich geht das Sprichwort anders, aber nachdem Tino sich einmal versprochen hatte, wurde es zu einem DMC-Klassiker, der zu jeder passenden Gelegenheit zum Besten gegeben wird.

An diesem Sprichwort ist viel dran, da man gerade beim Cheerleading alle braucht, um einen Stunt zu stehen, aber nur einen, der alles zu Fall bringen kann und deshalb werden wir den Spruch auch dieses Jahr wieder auf unsere Reise nach Hamburg zur Deutschen Meisterschaft mitnehmen. Am 21. Mai, um 15 Uhr heißt es für uns, wieder alles Gelernte und bis zum Umfallen Geübte zu zeigen und sich der Jury zu stellen.

Seit Oktober arbeiten wir in unserer jetzigen Teamaufstellung zusammen. So durften wir in diesem Jahr wieder 6 neue Mitglieder in unseren Reihen begrüßen und so werden  am Sonntag 19 Teammitglieder auf der Matte stehen. 19 Menschen, die sich über das Jahr hindurch gut kennengelernt haben und wahrscheinlich viel zu viel voneinander wissen. Von Luise, die immer 100 m von unserem Parkplatz entfernt parkt und den Rest lieber läuft; über die beiden Sassis, die immer die gleiche Shirtfarbe tragen, um alle zu verwirren; bis zu Steffi und Ira, die immer die schlechtesten Hits der 80er und 90er wie „Coco Jamboo“ oder „Boom Boom Boom“ in Form von Ohrwürmen ins Training bringen – all das sind WIR.

Und so ist das was uns ausmacht, unser Team, mit all den kleinen Macken und Eigenheiten eines jeden. Diese vielen Macken eines jeden zusammen sind im letzten Jahr zu zwei verschiedenen Sachen geworden. Zum einen zu einem Haufen Verrückter, die den Spinnen in der Halle Namen geben (Viele Grüße an Horst und Bernd an der Stelle und wartet am Sonntag nicht auf uns ;-) ) und zum anderen eben auch zu einem Team.

Wir hoffen sehr, dass wir dieses Teamgefühl am Sonntag nach vorne bringen und die bestmögliche Leistung abrufen können. Drückt uns alle die Daumen und seid live im Livestream dabei!

Vorab möchten wir aber natürlich allen anderen Startern der DM viel Erfolg wünschen. Ganz speziell drücken wir natürlich allen sächsischen Teams aus Auerbach, Riesa, Obervogtland, Dresden, Pirna und Leipzig sowie unseren „Cheerfreunden“ aus Frankfurt und Berlin die Daumen.

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